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Title: Und er existiert doch - Traktat
Author: Werner GittClick here to get further informations
Passage: Judas 1, 13 (Judasbrief) und Römer 1, 21 (Römerbrief) und 5. Mose 28, 64-65 (Fünftes Buch Mose, Deuteronomium) und Jeremia 16, 14-15 und 2. Timotheus 3, 16 (Zweiter Timotheusbrief) und Johannes 17, 17 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Apostelgeschichte 24, 14 (Apg.) und 1. Korinther 8, 5-6 (Erster Korintherbrief) und Matthäus 4, 8-10 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und 1. Korinther 10, 20 (Erster Korintherbrief) und 1. Korinther 6, 9-11 (Erster Korintherbrief)
Language: german (Germany, Austria, Liechtenstein, Switzerland)
Category: Message
Keywords: In der Zip-Datei ist auch eine Version zum Ausdrucken. An dem Thema "Gott" versuchen sich viele Menschen vorbei zu mogeln. So richtig will es ihnen jedoch nicht gelingen. In London haben Atheisten an den roten Doppel deckerbussen dafür werben wollen, dass es keinen Gott gibt. Das scheiterte allerdings an dem englischen Wer begesetz, nach welchem nur etwas beworben werden kann, das mit konkreten Fakten belegbar ist. Keiner der Agitatoren aber konnte nachweisen, dass es keinen Gott gibt. Als Ausweg änderten sie ihren Slogan um, dass es "wahrscheinlich" keinen Gott gibt. Ihr Ausspruch enthielt aber konsequenterweise auch eine Wahrscheinlichkeit dafür, dass es einen Gott gibt, was manch einen zum Nachdenken über die Gottesfrage brachte. In Deutschland wurde die Werbekampagne der Atheisten an öffentlichen Bussen gar nicht erst erlaubt. Daher entschloss man sich, einen eigenen Werbebus auf eine Deutschlandrundtour zu schicken. Der deutsche Slogan wurde gegenüber dem englischen noch verschärft: "Es gibt [mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit] keinen Gott." Man fragt sich doch als denkender Mensch, warum ziehen die Atheisten gegen etwas zu Felde, das es doch nach ihrer Auffassung gar nicht gibt? Klar ist, dass niemand beweisen kann, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen. Kann man darüber hin aus zeigen, dass es den biblischen Gott gibt, dann gehen die Atheisten auf die Hölle zu, denn die Bibel sagt: "Deren Los ist die dunkelste Finsternis" (Judas 13b). Auf einen größeren Verlust kann man nicht setzen. Und er existiert doch – unser Gott! Wir wollen hier auf die Gottesfrage mit Hilfe von zwei neuen Gottesbeweisen antworten. Die Formulierung in Römer 1,21 "Denn obwohl sie von Gott wussten" ist eine sehr starke Aussage und bezeugt uns, dass Gott sich auch außerhalb der Bibel offenbart und somit beweisbar gemacht hat. Wenn auch Gottesbeweise nicht direkt zum Glauben führen, so haben sie doch eine wichtige Funktion: Sie widerlegen den Atheismus und sind geeignet, mancherlei Glaubenshindernisse abzubauen oder gar zu beseitigen. Ältere Gottesbeweise stammen z. B. von Aristoteles, Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin. An dieser Stelle nennen wir zwei Gottesbeweise, die erst in den letzten Jahren von dem Autor dieser Schrift entwickelt wurden, nämlich den aus der naturgesetzlichen Information und den prophetisch-mathematischen: Der Gottesbeweis aus den Naturgesetzen der Information Aufgrund der Naturgesetze über Information wissen wir, dass die riesigen Informationsmengen in den Zellen aller Lebewesen einen intelligenten Urheber benötigen. Gegenüber den historischen Gottesbeweisen, die weitgehend philosophisch orientiert sind, haben wir hier erstmals einen naturgesetzlichen Beweis für die Existenz eines intelligenten Senders und damit für die Existenz eines Gottes. Auf Kant, der vor 200 Jahren lebte und als der große Zerschmetterer der Gottesbeweise angesehen wird, können wir uns keineswegs berufen, da damals nur ein Bruchteil...
Date/Time: 2014
Pages: 8
ID: 25738
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