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Titel: Bibel - Teil 28370/31169: Römer 14, 23: Wer aber dabei zweifelt und dennoch ißt, der ist gerichtet, denn es kommt nicht aus dem Glauben. Was aber nicht aus dem Glauben kommt, das ist Sünde.
Autor: Bible
Bibelstelle: Römer 14, 23 (Römerbrief)
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Bibel
Schlüsselworte:
Luther 1984: Wer aber dabei zweifelt und dennoch ißt, der ist gerichtet, denn es kommt nicht aus dem Glauben. Was aber nicht aus dem Glauben kommt, das ist Sünde.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989): Wer dagegen ißt, obwohl er Bedenken hegt, der hat sich dadurch die Verurteilung zugezogen, weil (er) nicht aus Glauben (gehandelt hat); alles aber, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde.
Revidierte Elberfelder 1985/1986: Wer aber zweifelt, wenn er ißt, der ist verurteilt, weil (er es) nicht aus Glauben (tut). Alles aber, was nicht aus Glauben ist, ist Sünde. -
Schlachter 1952: wer aber zweifelt und doch ißt, der ist verurteilt, weil es nicht aus Glauben geschieht. Alles aber, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde.
Zürcher 1931: Wer dagegen zweifelt, wenn er isst, der ist verurteilt, weil es nicht aus Glauben geschieht; alles aber, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde. - V. 14.
Luther 1912: Wer aber darüber zweifelt, und ißt doch, der ist verdammt; denn es geht nicht aus dem Glauben. Was aber nicht aus dem Glauben geht, das ist Sünde. - Titus 1, 15.
Luther 1545 (Original): Wer aber darüber zweiuelt, vnd isset doch, Der ist verdampt, Denn es gehet nicht aus dem glauben. Was aber nicht aus dem glauben gehet, das ist sünde. - [Aus dem glauben] Mercke, Dis ist ein gemeiner Heubtspruch wider alle werck, on glauben gethan. Vnd hüte dich fur falscher glosen, so hie ertichtet sind von vielen Lerern.
Luther 1545 (hochdeutsch): Wer aber darüber zweifelt und isset doch, der ist verdammt; denn es gehet nicht aus dem Glauben. Was aber nicht aus dem Glauben gehet, das ist Sünde.
Neue Genfer Übersetzung 2011: Wer jedoch etwas isst, obwohl er Bedenken hat, ob er es überhaupt essen darf, der ist damit verurteilt, denn er handelt nicht aus Glauben. Und alles, was nicht aus dem Glauben kommt, ist Sünde.
Albrecht 1912/1988: Wer aber beim Essen einer Speise im Zweifel ist (ob er wirklich recht tut), der ist damit schon verurteilt. Denn er handelt nicht nach seiner innern Überzeugung. Was aber nicht aus innrer Überzeugung kommt, das ist samt und sonders Sünde.+ - --- - - - -- ELBERFELDER/Römer 15 - + - -- MENGE/Römer 15 - + - -- ALBRECHT/Römer 15 -
Luther 1912 (Hexapla 1989): Wer aber darüber zweifelt, und ißt doch, der ist verdammt; denn es geht nicht aus dem Glauben. Was aber nicht aus dem Glauben geht, das ist Sünde. - Titus 1, 15.
Meister: Wer aber zweifelt, wenn er ißt, wird verurteilt, weil nicht aus Glauben; alles, was nicht aus Glauben, ist Sünde. - Titus 1, 15.
Menge 1949 (Hexapla 1997): Wer dagegen ißt, obwohl er Bedenken hegt, der hat sich dadurch die Verurteilung zugezogen, weil (er) nicht aus Glauben (gehandelt hat); alles aber, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde.
Nicht revidierte Elberfelder 1905: Wer aber zweifelt, wenn er isset, ist verurteilt, weil (er es) nicht aus Glauben (tut). Alles aber, was nicht aus Glauben ist, ist Sünde.
Revidierte Elberfelder 1985-1991: Wer aber - ptp-zweifelt, wenn er - ka-ißt, der ist verurteilt, weil (er es) nicht aus Glauben (tut). Alles aber, was nicht aus Glauben ist, ist...
Hinweis(e): Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft
Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.
Datum/Uhrzeit:
Seiten: 1
ID: 45014023
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