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Titel: Bibel - Teil 22812/31169: Habakuk 1, 13: Deine Augen sind zu rein, als daß du Böses ansehen könntest, und dem Jammer kannst du nicht zusehen! Warum siehst du dann aber den Räubern zu und schweigst, wenn der Gottlose...
Autor: Bible
Bibelstelle: Habakuk 1, 13
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Bibel
Schlüsselworte:
Luther 1984: Deine Augen sind zu rein, als daß du Böses ansehen könntest, und dem Jammer kannst du nicht zusehen! Warum siehst du dann aber den Räubern zu und schweigst, wenn der Gottlose den verschlingt, der gerechter ist als er?
Menge 1949 (V1): Zu rein sind deine Augen, als daß du Böses ansehen könntest, und Gewalttat vermagst du nicht anzuschauen: warum siehst du denn den Ruchlosen ruhig zu und schweigst, wenn der Frevler den verschlingt, der besser ist als er? -
Revidierte Elberfelder 1985: Du hast zu reine Augen, um Böses mitansehen zu können, und Verderben vermagst du nicht anzuschauen. Warum schaust du (dann) den Räubern zu, schweigst, wenn der Gottlose den verschlingt, der gerechter ist als er? -
Schlachter 1952: Deine Augen sind so rein, daß sie das Böse nicht sehen können; du kannst dem Jammer nicht zuschauen. Warum siehst du denn den Frevlern schweigend zu, während der Gottlose den verschlingt, der gerechter ist als er?
Zürcher 1931: Deine Augen sind zu rein, als dass sie Böses ansehen könnten, und dem Argen vermagst du nicht zuzuschauen. Warum siehst du denn den Treulosen zu und schweigst, wenn der Gottlose den Gerechten verschlingt, - Psalm 5, 5.
Buber-Rosenzweig 1929: Du, an Augen zu rein, daß du Bösem zusähst, der auf Pein du nicht zu blicken vermagst, warum solltest du nun zublicken den Tückischen, stumm bleiben, wenn der Frevler den Bewährtern verschlingt?
Tur-Sinai 1954: Du, reinen Augs, daß du nicht Böses ansiehst / zu schaun auf Unbill nicht vermagst / wie siehst du die Verräter an / schweigst, wenn den Rechtlichen der Bösewicht verdirbt /
Luther 1545: Deine Augen sind rein, daß du Übels nicht sehen magst, und dem Jammer kannst du nicht zusehen. Warum siehest du denn zu den Verächtern und schweigest, daß der Gottlose verschlinget den, der frömmer denn er ist,
NeÜ 2016: Du hast zu reine Augen, um Böses mit anzusehen, / du schaust nicht bei Misshandlungen zu! / Warum lässt du dann diese Räuber gewähren? / Warum schweigst du, wenn der Gottlose den Gerechteren verschlingt?
Seiten: 1
ID: 35001013
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