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Titel: Wie nahe sind wir der großen Trübsal?
Autor: Dieter Zimmer
Bibelstelle: Daniel 2, 42-43 und Daniel 7, 24-25 und 2. Thessalonicher 2, 4 (Zweiter Thessalonicherbrief) und Offenbarung 13, 17 (Offenbarung des Johannes) und Markus 13, 20 (Markus-Evangelium, Mk.) und 1. Thessalonicher 4, 16-17 (Erster Thessalonicherbrief) und 1. Timotheus 4, 1 (Erster Timotheusbrief) und Matthäus 24, 24 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und 2. Timotheus 3, 5 (Zweiter Timotheusbrief) und 1. Timotheus 4, 1 (Erster Timotheusbrief) und 2. Korinther 11, 3-4 (Zweiter Korintherbrief)
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Lehre
Schlüsselworte: Philadelphia, Kreuz und Reich Nr.8 Nov./Dez. 1994, Seite 1-6 - Wenn wir wissen wollen, wie nahe wir der großen Trübsal sind, müssen wir zuerst einmal begreifen, was die Bibel darüber sagt. Dann müssen wir ein waches Auge für das Zeitgeschehen besitzen. Wenn wir beides miteinander vergleichen, die Bibel und die Tageszeitung, erhalten wir einen recht guten Eindruck von der Stunde, die geschlagen hat. In einigen Bereichen wollen wir im Folgenden einen solchen Vergleich anstellen. Das römische Reich. In Daniel 2 wird uns Nebukadnezars Traum von den vier Weltreichen und die Deutung des Traumes aufgezeichnet. Das letzte dieser vier Reiche würde das römische Reich sein (vgl. VV.40-43). Nebukadnezar sah ein Standbild, vom Kopf angefangen bis zu seinen Füßen. Nachdem die ersten drei Reiche aufeinander gefolgt sind, wird das römische Reich näher beschrieben. Es würde geteilt werden, was durch die beiden Beine angedeutet ist. Und tatsächlich geschah es auch so, wie wir aus der Geschichte wissen. Das römische Reich zerfiel in zwei Teilreiche, das weströmische mit seiner Hauptstadt Rom und das oströmische mit seiner Hauptstadt Byzanz bzw. Konstantinopel (heute Istanbul). Der politischen Teilung folgte 1054 auch die religiöse Teilung, als sich die Ostkirche, die orthodoxe Kirche, von der Westkirche, der römisch-katholischen abspaltete. Bis in die Zeit Napoleons bestand das römische Reich dann fort unter dem Namen Heiliges Römisches Reich deutscher Nation. Erst Napoleon machte ihm ein Ende. Im 20. Jahrhundert bildeten sich dann die beiden großen Machtblöcke NATO mit seiner weströmischen und der Warschauer Pakt mit seinem oströmischen Gepräge. Wir befinden uns gegenwärtig in der Entwicklung der zehn Zehen des Standbildes, das Nebukadnezar gesehen hat (vgl. Daniel 2, 42-43). Der Fall der Berliner Mauer und der Zusammenbruch des Kommunismus im Osten Ende der 80er Jahre macht nun die Bildung des in der biblischen Prophetie angekündigten Zehn-Staaten-Bundes auf dem Boden des alten römischen Reiches möglich: "Die zehn Hörner bedeuten zehn Könige, die aus diesem Königreich hervorgehen werden" (Daniel 7, 24). Seit dem 1. Januar 1993 besteht das alte römische Reich wieder mit der Schaffung des europäischen Binnenmarktes und der Aufhebung der Grenzkontrollen, allerdings unter dem Namen Europäische Union. Das Gebiet dieser Union wächst mehr und mehr, bis es in ausgereifter Gestalt vor uns stehen wird. Zum 1. Januar 1995 werden Österreich, Schweden, Finnland und Norwegen beitreten. Einer Zeitungsnotiz der Siegener Zeitung vom 3. Oktober 1994, S. 2, ist zu entnehmen, dass die Europäische Union "eine Strategie zur Vorbereitung ihrer sechs osteuropäischen Beitrittskandidaten auf die geplante EU-Mitgliedschaft beschlossen hat. In Luxemburg verständigten sich die EU-Außenminister... auf Einzelheiten eines ‚strukturierten Dialogs', der schon vor der Aufnahme der eigentlichen Beitrittsverhandlungen mit Polen, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, der Slowakei und der Tschechischen Republik regelmäßig auf Regierungsebene geführt werden soll. Mit Blick auf diese Länder beschlossen die...
Datum/Uhrzeit: 11.1994
Seiten: 5
ID: 30678
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