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Titel: Wie der Meister, so die Brüder
Autor: Dieter Zimmer
Bibelstelle: Markus 8, 31-38 (Markus-Evangelium, Mk.) und Kolosser 3, 1-2 (Kolosserbrief) und 1. Timotheus 6, 7 (Erster Timotheusbrief) und Sprüche 30, 8-9 (Sprichwörter) und Johannes 15, 18-21 (Johannes-Evangelium, Jh.) und 1. Thessalonicher 4, 17 (Erster Thessalonicherbrief) und Offenbarung 22, 20 (Offenbarung des Johannes) und 2. Korinther 4, 17-18 (Zweiter Korintherbrief) und Kolosser 3, 3 (Kolosserbrief) und 1. Korinther 6, 2-3 (Erster Korintherbrief) und 2. Thessalonicher 1, 6-8 (Zweiter Thessalonicherbrief)
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Lehre
Schlüsselworte: Philadelphia, Kreuz und Reich Nr.3 April/Mai 1995, Seite 1-5 - Berauschende Erlebnisse lagen hinter den Jüngern. Jesus hatte 5.000 Menschen das Brot vermehrt, er war den Seinen auf dem See Genezareth entgegen gegangen, hatte Kranke in großer Zahl geheilt und Dämonen ausgetrieben. Bald würden sie nach Jerusalem hinauf ziehen, in das geistliche und politische Zentrum des Volkes. Dort würde Jesus doch ganz gewiss die Herrschaft übernehmen, die verhasste römische Besatzungsmacht aus dem Land treiben und Israel zu großer Macht und Herrlichkeit führen. Und sie, die Jünger, würden an seiner Seite als Botschafter des Reiches Gottes fungieren. Jesus kündigt den Jüngern sein Leiden und Sterben an. Und dann fängt ihr Herr und Meister an, vom Leiden und Sterben zu sprechen: "Der Menschensohn muss viel leiden und verworfen werden... und getötet werden" (V.31). Frei und offen spricht Jesus mit ihnen darüber. Das hatten sie nicht erwartet! Das konnte doch wohl nicht wahr sein! Diese Botschaft durfte sich auf keinen Fall weiter unter dem Volk verbreiten. Deshalb nimmt Petrus seinen Herrn und Meister beiseite und macht ihm Vorhaltungen. Jesus muss ihn zurückweisen, und er erkennt sofort, wer seinen Jünger in diesem Moment für diesen unbewusst als Werkzeug gebraucht: der Teufel! "Geh weg von mir, Satan!" muss Jesus sagen, "denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist" (V.33). Offenbart sich in diesen Worten nicht die ganze Not des menschlichen Herzens, auch die von uns Gläubigen heute? Unserer alten Natur liegt es ja so nahe, genau so wie Petrus zu reagieren. Wir wollen auch gerne hoch hinaus und groß herauskommen. Wir haben im Sinn, was typisch menschlich ist: nach materiellem Besitz und Ansehen zu trachten, noch größere Häuser zu bauen, noch mehr Geld zu verdienen, noch schönere Kleider und noch bessere Einrichtungen zu haben, ein noch dickeres Auto zu fahren u. a. Für Leiden ist da kein Platz. All das kann uns zur echten Versuchung werden und uns daran hindern, unserem Herrn konsequent nachzufolgen. Doch was sagt Gott dazu? Er hat nichts gegen Besitz, aber er lässt uns klar und deutlich mitteilen: "Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist" (Kolosser 3, 1-2), und: "Wenn wir Nahrung und Kleider haben, so wollen wir uns daran genügen lassen" (1. Timotheus 6, 7). Wollen wir uns vom Herrn den Blick doch wieder neu auf das Wesentliche ausrichten lassen! Und schließen wir uns dem Gebet Agurs an: "Falschheit und Lüge lass ferne von mir sein; Armut und Reichtum gib mir nicht; lass mich aber mein Teil Speise dahinnehmen, das du mir beschieden hast. Ich könnte sonst, wenn ich zu satt würde, verleugnen und sagen: Wer ist der Herr? Oder wenn ich zu arm würde, könnte ich stehlen und mich an dem Namen meines Gottes vergreifen" (Sprüche 30, 8-9)! Doch warum kündigt Jesus seinen Jüngern sein Leiden und Sterben an? Welches Ziel verfolgt er damit? Der Bibelausleger Ritz Rienecker gibt uns eine Antwort auf diese Frage...
Datum/Uhrzeit: 04.1995
Seiten: 5
ID: 30677
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