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Titel: Die universale Göttin: eine Weltvereinigerin
Autor: Dieter Zimmer
Bibelstelle: 1. Mose 10, 8-12 (Erstes Buch Mose, Genesis) und Apostelgeschichte 19, 23-41 (Apg.) und 1. Korinther 10, 19-20 (Erster Korintherbrief)
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Lehre
Schlüsselworte: Es gibt eine weltweit verbreitete Vorstellung einer Göttin, bei der es sich um nichts anderes als um einen heidnischen Götzen handelt. Schon ganz am Anfang, als die Menschheit zum ersten Mal gegen ihren Schöpfer rebellierte, führte Satan diese Verehrung in den Gottesdienst der Menschen ein. Ihr Ursprung ist in Babylon. Die Archäologin Marija Gimbutas schlussfolgert in ihrem Buch Die Sprache der Göttin, dass "die Göttin die dauerhafteste Erscheinung in der Überlieferung der alten Welt ist." Alexander Hislop schreibt in seinem Buch The two Baylons: "Unter dem Namen ‚Mutter der Götter' ist die Göttin-Königin von Babylon ein Objekt von beinahe weltweiter Verehrung geworden." Hislop verfolgt diese göttliche Verehrung zurück bis auf Semiramis und zeigt auf, dass diese die Frau Nimrods (1. Mose 10, 8-12) war und aller Wahrscheinlichkeit nach die Urheberin aller Hauptformen der Abgötterei in der Welt ist. Im recht kurz gefassten Bibeltext heißt es: "Kusch aber zeugte Nimrod. Der war der erste, der Macht gewann auf Erden, und war ein gewaltiger Jäger vor dem Herrn. Daher spricht man: Das ist ein gewaltiger Jäger vor dem Herrn wie Nimrod. Und der Anfang seines Reichs war Babel, Erech, Akkad und Kalne im Lande Schinar. Von diesem Lande ist er nach Assur gekommen und baute Ninive und Rehobot-Ir und Kelach, dazu Resen zwischen Ninive und Kelach. Das ist die große Stadt." Wir sehen anhand dieses Textes, dass Nimrod ein Mann von großer Macht und großem Einfluss war. Nachdem er getötet wurde, setzte Semiramis ein weiteres Kind in die Welt und behauptete, dieses sei der wiedergeborene Nimrod. Zusammen wurden die beiden dann die Hauptfiguren des sich ausbreitenden Götzendienstes. Als Gott die Menschen durch die Sprachverwirrung beim Turmbau zu Babel zerstreute, nahmen sie diese Verehrung der Göttin mit sich. "Von Babylon", schreibt Hislop weiter, "breitete sich diese Verehrung der Mutter und des Kindes bis an die Enden der Erde aus." In Ägypten wurden sie als Isis und Osirus angebetet, in Indien bis auf den heutigen Tag als Isi und Iswara, im heidnischen Rom als Fortuna und Jupiter, in Griechenland als die große Mutter Ceres mit dem Kind an der Brust oder als Irene, die Göttin des Friedens. Die frühen jesuitischen Entdecker berichten sogar, dass sie in Tibet, China und Japan eine Verehrung von Mutter-Kind-Götzen vorfanden, die genau so stark war wie die im päpstlichen Rom. Bilder der "heiligen Mutter" Shingmoo in China sehen aus, als wäre ein römisch-katholischer Künstler bei ihrer Herstellung beteiligt gewesen. Die Skandinavier nannten sie Disa, und die germanischen Vorfahren der Deutschen verehrten die Jungfrau Hertha. Bei den Druiden wurde sie Virgo-Patitura genannt. Neben dem Katholizismus kennt sie auch die New-Age-Bewegung. Die ägyptische Göttin der Fruchtbarkeit, Isis, wurde auf dem zunehmenden Mond stehend dargestellt. Sterne umgeben ihren Kopf. Durch ganz Europa kann man Bildnisse Mariens in genau der gleichen Art sehen. In katholischen Katechismen findet man Illustrationen wieder, die Maria mit den ihren Kopf umgebenden zwölf Sternen und den zunehmenden Mond...
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Seiten: 3
ID: 30665
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