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Titel: Christlicher Umgang miteinander
Autor: Jacob ThiessenWeitere Informationen abrufen
Ort: Mennonitengemeinde Basel-Holee
Bibelstelle: Epheser 4, 29-32 (Epheserbrief) und Römer 15, 7 (Römerbrief) und Matthäus 7, 17 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Lukas 6, 48 (Lukas-Evangelium, Lk.) und Matthäus 12, 33-48 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Epheser 5, 4-7 (Epheserbrief) und Matthäus 5, 8 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Johannes 8, 44 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Predigt, Gottesdienst
Schlüsselworte: Gliederung 1. Nur Worte zur Erbauung verwenden (V. 29-30) 2. Frei von Bitterkeit und Wut/Ärger (V. 31) 3. Vergebung praktizieren (V. 32) Einführung Als Christen sollen wir uns gegenseitig annehmen, wie Gott uns in Jesus Christus angenommen hat. Das fordert Paulus in Römer 15, 7, der Jahreslosung 2015. Uns gegenseitig annehmen bedeutet nicht, dass wir gleichgültig miteinander umgehen und uns einfach gegenseitig "stehen lassen". Vielmehr bedeutet das nach dem Neuen Testament, dass wir uns füreinander einsetzen und einander dienen. Wir setzen uns füreinander ein, damit wir im geistlichen Leben und im Dienst für Gott und die Mitmenschen wachsen können. Paulus schreibt nun, dass diejenigen, die an Jesus Christus glauben, ihre Worte dafür einsetzen sollen, dass andere erbaut und gefördert werden. Bitterkeit, Wut und Geschrei soll aus ihrem Leben vollkommen entfernt werden, und sie sollen immer mehr lernen, so zu vergeben, wie Gott uns durch Jesus Christus vergeben hat. Wenn wir das umsetzen, wird die Gemeinde Jesu ein großes Zeugnis für diese Welt, die von Bitterkeit und Hass geprägt ist, sein. 1. Nur Worte zur Erbauung verwenden (V. 29-30) "Kein faules (verdorbenes) Wort komme aus eurem Mund, sondern nur eins, das gut ist zur notwendigen Erbauung, damit es den Hörenden Gnade gebe. Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag Jacob Thiessen 2 Epheser 4, 29-32 der Erlösung hin" (Epheser 4, 29-30). Das Wort "faul/verdorben" (griechisch: sapros) erscheint in den neutestamentlichen Evangelien für den Baum, der keine guten Früchte bringt (vgl. Mt 7, 17; 12, 33; Lukas 6, 48), aber auch für die unbrauchbaren Fische (vgl. Matthäus 12, 48). Nach Matthäus 12, 33 bringt der bringt ein guter Baum auch gute Früchte, aber ein fauler Baum bringt faule Früchte. Jesus ergänzt dann: "Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz Gutes hervor, und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz Böses hervor. Ich sage euch aber, dass die Menschen von jedem unnützen/ wirkungslosen Wort, das sie reden, Rechenschaft geben müssen am Tag des Gerichts; denn aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden" (Matthäus 12, 35-37). Paulus betont in Epheser 5, 4, dass "albernes Geschwätz und Witzelei" sich für die Gläubigen nicht geziemen, d. h. sie sollen sich nicht damit beschäftigen, sondern die Finger (bzw. den Mund) davon lassen. In diesem Zusammenhang warnt der Apostel auch, dass sich niemand durch "leere Worte" verführen lassen soll. "Denn dieser Dinge wegen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams. Seid daher nicht ihre Mitgenossen" (Epheser 5, 6-7). Jesus betont, dass wir für jedes wirkungslose Wort Rechenschaft ablegen müssen (Matthäus 12, 36), wobei Jesus davon ausgeht, dass unser Wort ein Spiegel des Herzens ist (Matthäus 12, 35). Deshalb werden unsere Worte uns einmal richten, weil sie zeigen, wie unser Herz aussieht (vgl. Matthäus 12, 37). Mit anderen Worten: Wenn man sich nicht auf mein Wort verlassen kann, dann zeige ich dadurch, dass die Quelle meiner Worte, mein Herz...
Hinweis(e): Herzlichen Dank an: Staatsunabhängige theologische Hochschule Basel für die freundliche Unterstützung!
Qualität: Schlechte Tonqualität
Datum/Uhrzeit: 22.03.2015
Dauer: 36:46
Seiten: 4
ID: 27153
Verfügbare Version(en): 
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