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Titel: Unsere Erde - Ein außergewöhnlicher Planet - Traktat
Autor: Werner GittWeitere Informationen abrufen
Bibelstelle: Römer 1, 20-21 (Römerbrief) und Kolosser 1, 16-17 (Kolosserbrief) und Matthäus 28, 18 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Hebräer 2, 3 (Hebräerbrief) und Johannes 5, 24 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Kurzbotschaft
Schlüsselworte: Mit großem Forschungsaufwand suchen Astronomen heute nach Planeten in anderen Sternensystemen. Unter allen bisher registrierten Planeten und Exoplaneten wurde bisher kein auch nur annähernd erdähnlicher Planet gefunden. Die physikalischen, chemischen und astronomischen Be dingungen auf unserem Heimatplaneten Erde bieten uns geradezu einmalig günstige Wohnbedingungen. Dies tritt im Angesicht moderner naturwissenschaftlicher Erkenntnisse mit immer größerer Deutlichkeit hervor. Anhand nur einiger ausgewählter Punkte soll die einmalige Beschaffenheit unserer Erde herausgestellt werden: Notwendige Bedingungen für die Bewohnbarkeit der Erde 1. Der richtige Abstand der Erde zur Sonne: Wir bewegen uns mit einem Abstand von etwa 150 Millionen Kilometern um unser Zentralgestirn. Die von der Sonne gelieferte Energiemenge und der Erdabstand zur Sonne sind so aufein ander abgestimmt, dass in den meisten Gebieten der Erde Temperaturen zwischen 0 und 40 °C herrschen. Dies ist gerade jene enge Spanne, die für die biochemischen Prozesse der Zellen und damit für die Erhaltung – insbesondere des menschlichen Lebens – optimal ist. Unsere Erde Ein außergewöhnlicher Planet 2. Die richtige Umdrehungsgeschwindigkeit der Erde: Würde die Erde wesentlich langsamer rotieren, dann ergäben sich extreme Klimaunterschiede zwischen Tag und Nacht. Auf der Tagseite entstünden infolge der lang andauernden Einstrahlung unerträglich hohe Temperaturen, die zudem eine Austrocknung der Erdoberfläche bewirken würden. Die Nachtseite kühlte dagegen zu stark aus. Eine noch schnellere Erdumdrehung würde zu geringeren Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht führen und damit das notwendige Wettergeschehen beträchtlich einschränken. Wegen des Anstiegs der Zentrifugalkräfte wäre mit einem Gasverlust in den Weltraum zu rechnen. 3. Die richtige Länge des Jahres: Die Länge eines Jahres ist gut abgestimmt auf unsere Lebenszyklen. Zwischen Saat und Ernte ergibt sich eine genügende Wachstumszeit. Der Winter ist wiederum nicht zu lang, um ihn durch Vorräte überbrücken zu können. Andere Beispiele in unserem Planetensystem zeigen uns in diesem Sinne für das Leben unmögliche Zyklen. Könnten wir uns ein Erdjahr von 84 Jahren wie auf dem Uranus oder von 88 Tagen wie auf dem Merkur vorstellen? 4. Die richtige Neigung der Erdachse: Um weiterhin zu günstigen Lebensbedingungen auf der Erde zu gelangen, ist die Neigung der Rotationsachse zur Ebene der Erdbahn um die Sonne von gravierender Bedeutung. Wissenschaftliche Berechnungen haben ergeben, dass nur in dem schmalen Bereich von 23° bis 24° der größtmögliche Anteil der Erdoberfläche lebensfreundliche Bedingungen erhält. Lässt uns das nicht aufmerken, dass die tatsächliche Neigung gerade 23 ½ Grad beträgt? Eine Vergrößerung des Neigungswinkels würde z. B. den Gegensatz zwischen Sommer und Winter außerordentlich verstärken. 5. Die richtige Größe des Mondes: Der Mond bewirkt Ebbe und Flut an den Meeren. Die wechselnd überfluteten Gezeitenbecken bereichern die Lebensvielfalt in erheblichem Maße. Ein zu kleiner Mond hätte zu geringe Auswirkungen und ein zu großer...
Hinweis(e): Diese Vortrag kann beim Missionswerk DIE BRUDERHAND günstig bestellt werden.
Datum/Uhrzeit: 2014
Seiten: 10
ID: 26478
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