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Titel: Bibel - Teil 19967/31169: Jeremia 38, 4: Da sprachen die Oberen zum König: Laß doch diesen Mann töten; denn auf diese Weise nimmt er den Kriegsleuten, die noch übrig sind in dieser Stadt, den Mut, desgleichen dem...
Autor: Bible
Bibelstelle: Jeremia 38, 4
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Bibel
Schlüsselworte:
Luther 1984: Da sprachen die Oberen zum König: Laß doch diesen Mann töten; denn auf diese Weise nimmt er den Kriegsleuten, die noch übrig sind in dieser Stadt, den Mut, desgleichen dem ganzen Volk, weil er solche Worte zu ihnen sagt. Denn der Mann sucht nicht, was diesem Volk zum Heil, sondern was zum Unheil dient. -
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989): Da sagten die Fürsten zum König: «Dieser Mensch sollte hingerichtet werden, er macht ja die Kriegsleute, die hier in der Stadt noch übriggeblieben sind, und die ganze Bevölkerung mutlos, indem er solche Worte vor ihnen ausspricht; denn dieser Mensch hat nicht das Wohl unsers Volkes im Auge, sondern dessen Unglück!» -
Revidierte Elberfelder 1985/1986: Und die Obersten sagten zum König: Dieser Mann muß getötet werden, da er ja die Hände der Kriegsleute nur schlaff macht, die in dieser Stadt übriggeblieben sind, und die Hände des ganzen Volkes, indem er nach all diesen Worten zu ihnen redet. Denn dieser Mann sucht nicht den Frieden, sondern das Unheil dieses Volkes. -
Schlachter 1952: Da sprachen die Fürsten zum König: Diesen Mann sollte man doch töten; denn damit bewirkt er nur, daß die in der Stadt noch übriggebliebenen Kriegsleute und alles Volk die Hände sinken lassen, weil er solche Worte an sie richtet; denn dieser Mensch sucht nicht das Wohl dieses Volkes, sondern sein Unglück!
Zürcher 1931: Da sprachen die Fürsten zum König: Diesen Mann sollte man töten! Er lähmt ja nur die Hände der Kriegsleute, die in dieser Stadt noch übrig sind, und die Hände des ganzen Volkes, wenn er solche Worte zu ihnen redet; denn dieser Mann will nicht das Heil, sondern das Unheil dieses Volkes.
Luther 1912: Da sprachen die Fürsten zum König: Laß doch diesen Mann töten; denn mit der Weise wendet er die Kriegsleute ab, so noch übrig sind in dieser Stadt, desgleichen das ganze Volk auch, weil er solche Worte zu ihnen sagt. Denn
Buber-Rosenzweig 1929: Da sprachen die Obern zum König: Töten möge man doch diesen Mann! dadurch erschlafft er ja die Hände der Kriegsmannschaft, derer, die noch in dieser Stadt überblieben, und die Hände alles Volkes, indem er zu ihnen dergleichen Rede redet, - dieser Mann trachtet ja diesem Volk nie zur Befriedung, sondern zum Bösen.
Tur-Sinai 1954: Da sprachen die Obersten zum König: «Getötet werden soll dieser Mann, denn er macht ja die Hände der Kriegsmannen schlaff, die in dieser Stadt geblieben sind, und die Hände des ganzen Volkes, indem er zu ihnen solche Worte redet. Denn dieser Mann erstrebt nicht Heil für dieses Volk, sondern Unheil!»
Luther 1545 (Original): Da sprachen die Fürsten zum Könige, Las doch diesen Man tödten, Denn mit der weise wendet er die Kriegsleute abe, so noch vbrig sind in dieser Stad, Des gleichen das gantze Volck auch, weil er solche wort zu jnen sagt, Denn der Man sucht nicht, was zum friede diesem Volck, sondern was zum vnglück dienet.
Luther 1545 (hochdeutsch): Da sprachen die Fürsten zum Könige: Laß doch diesen Mann töten; denn mit der Weise wendet er die Kriegsleute ab, so noch übrig sind in dieser Stadt, desgleichen das ganze Volk auch, weil er solche Worte zu ihnen sagt. Denn der Mann sucht nicht, was zum Frieden diesem Volk, sondern was zum Unglück dienet.
NeÜ 2021: (20) In der Morgendämmerung, gerade als es hell wurde, stand er auf und ging voller Unruhe zur Löwengrube.
Jantzen/Jettel 2016: Und die Fürsten sagten zum König: Möge doch dieser Mann getötet...
Datum/Uhrzeit:
Seiten: 1
ID: 24038004
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