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Titel: Bibel - Teil 01104/31169: 1. Mose 37, 20: So kommt nun und laßt uns ihn töten und in eine Grube werfen und sagen, ein böses Tier habe ihn gefressen; so wird man sehen, was seine Träume sind.
Autor: Bible
Bibelstelle: 1. Mose 37, 20 (Erstes Buch Mose, Genesis)
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Bibel
Schlüsselworte:
Luther 1984: So kommt nun und laßt uns ihn töten und in eine Grube werfen und sagen, ein böses Tier habe ihn gefressen; so wird man sehen, was seine Träume sind.
Menge 1949 (V1): Nun wohlan! wir wollen ihn totschlagen und in eine der Gruben werfen und dann sagen, ein wildes Tier habe ihn gefressen; dann werden wir ja sehen, was aus seinen Träumen wird!» -
Revidierte Elberfelder 1985: So kommt nun und laßt uns ihn erschlagen und ihn in eine der Zisternen werfen, und wir wollen sagen: Ein böses Tier hat ihn gefressen! Dann werden wir sehen, was aus seinen Träumen wird. -
Schlachter 1952: Jetzt wollen wir ihn doch töten und in eine Zisterne werfen und sagen, ein böses Tier habe ihn gefressen; so wollen wir sehen, was aus seinen Träumen wird.
Zürcher 1931: Wohlan, wir wollen ihn töten und in eine der Zisternen werfen und hernach sagen, ein wildes Tier habe ihn gefressen; dann werden wir ja sehen, was aus seinen Träumen wird.
Buber-Rosenzweig 1929: und nun, auf, bringen wir ihn um und werfen wir ihn in eins der Wasserlöcher und sprechen: Ein böses Tier hat ihn gefressen! Dann laßt uns sehn, was aus seinen Träumen wird!
Tur-Sinai 1954: Nun denn, kommt, wir wollen ihn erschlagen und in eine der Gruben werfen und sagen, ein wildes Tier hat ihn gefressen; dann wollen wir sehen, was aus seinen Träumen wird.»
Luther 1545: So kommt nun und lasset uns ihn erwürgen und in eine Grube werfen und sagen, ein böses Tier habe ihn gefressen, so wird man sehen, was seine Träume sind.
NeÜ 2016: Los, wir schlagen ihn tot und werfen ihn in die Zisterne dort! Wir sagen einfach: 'Ein wildes Tier hat ihn gefressen!', dann werden wir schon sehen, was aus seinen Träumen wird.
Jantzen/Jettel 2016: „So kommt nun und lasst uns ihn erschlagen und ihn in eines der [Wasser]löcher werfen, und wir wollen sagen: ‚Ein böses Tier hat ihn gefressen.’ Und wir werden sehen, was aus seinen Träumen wird.“
Seiten: 1
ID: 1037020
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