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Titel: Krippe, Kreuz und Krone - Traktat
Autor: Werner GittWeitere Informationen abrufen
Bibelstelle: 1. Mose 3, 15 (Erstes Buch Mose, Genesis) und 4. Mose 24, 17 (Viertes Buch Mose, Numeri) und Micha 5, 1 und Matthäus 1, 20-21 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Johannes 1, 1-3 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Johannes 14, 6 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Johannes 10, 7-11 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Sacharja 9, 9 und Jesaja 9, 5 und Matthäus 5, 29 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Johannes 6, 37 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Johannes 14,6 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Matthäus 18, 11 (Matthäus-Evangelium, Mt.)
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Kurzbotschaft
Schlüsselworte: In der Zip-Datei ist auch eine Version zum Ausdrucken. Die Urkatastrophe Immer wieder wüten Katastrophen in unserer Welt: Durch den Tsunami im Dezember 2004 starben rund 160 Tausend Menschen, der Untergang der Titanic forderte 1522 Leben, und der Zweite Weltkrieg hinterließ 50 Millionen Tote. Die Urkatastrophe war jedoch der Sündenfall im Garten Eden. Sie ist die Ursache für alle anderen Katastrophen, die je über die Erde hereingebrochen sind. Die Sünde brachte die Trennung des Menschen von Gott. Ohne Gott aber gerät er in den Strudel der ewigen Verlorenheit. Würde Gott auch nur eine einzige Sünde in den Himmel lassen, dann hielten auch dort Leid und Tod Einzug, und das will Gott nicht. Es bricht Gott das Herz: Die Menschen, die er geschaffen hat und liebt, haben sich von ihm abgewandt. Sie haben sich damit den Tod eingehandelt. Wir sagen im Sprichwort: "Gegen den Tod ist kein Kraut gewachsen." Selbst kein Gewächs aus dem Garten Eden! Aber vielleicht hat Gott ein Mittel!? Gottes Abhilfe – Er schickte seinen Sohn Doch Gott hatte schon im Garten Eden einen Rettungsplan und kündigte ihn – wenn auch noch sehr verschlüsselt - gleich nach dem Sündenfall an: "Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen" (1. Mose 3,15). In einer nicht enden wollenden Kette prophetischer Aussagen wird immer wieder auf den kommenden Retter hingewiesen, wie z. B.: ? "Es wird ein Stern aus Jakob aufgehen und ein Zepter [= Herrschaftszeichen] aus Israel aufkommen" (4. Mose 24,17). ? "Und du Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist." (Micha 5,1). Die allerletzte Ankündigung des Retters überbrachte ein Engel, als er Josef die Geburt und den Namen des himmlischen Kindes offenbarte: "Maria, deine Frau, … wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden" (Matthäus 1,20-21). Im Laufe der Geschichte sind viele Personen über die Weltbühne gegangen, die sich unter den Menschen einen Namen gemacht haben: Kaiser und Könige, Dichter und Philosophen, Gurus und Zauberer, Gute und Böse. Nie aber hat die Welt einen Gott gesehen - bis es Weihnachten wurde. Das Kind in der Krippe ist nicht ein solcher Gott, wie ihn sich die Griechen auf dem Olymp oder die Germanen in Walhall vorgestellt haben. Er ist der Einzige, der sagen konnte: Ich bin der Schöpfer, durch den alles gemacht ist (Johannes 1,1+3); "Ich bin die Wahrheit" (Johannes 14,6), "Ich bin der gute Hirte" (Johannes 10,11), "Ich bin die Tür" [zum Himmel] (Johannes 10,7). Welchen Weg nahm er in die Welt? Kam er mit Pauken und Trompeten oder donnerndem Getöse? Kam er mit den himmlischen Heerscharen? Nein! Gott wählte eine ledige Frau aus Israel – die Maria -, die Gnade bei ihm fand, den Gottessohn zur Welt zu bringen. Damit überraschte er auch die Juden, die über ihren Messias z. B. die Worte im Ohr hatten: "Siehe, dein König kommt zu dir"
Datum/Uhrzeit: 2012
Seiten: 8
ID: 22795
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